Autor: Guido Heller

Scheitern-gescheitert-Scheiterhaufen

War Christopher Columbus erfolgreicher als du?

Oder hatte er Gründe dafür zu scheitern?

Ist die Angst vorm Scheitern ein Problem für dich, oder denkst du lieber so wie ein Christopher Columbus?

Hallo ihr lieben Leute!

Ist scheitern ein Thema für dich, oder eher nicht?
Und weißt du eigentlich woher das Wort scheitern kommt und wieso es eigentlich Quatsch ist?

Nun, ich weiß natürlich auch, dass Besserwisser keiner leiden kann und ich weiß auch, dass sich die meisten von uns, um solche Sachen gar keine Gedanken macht, aber

ich schon 😉

Wusstet ihr eigentlich, dass CC (Christoph Columbus) bevor er endlich Amerika entdeckte, bereits vier Fahrten gemacht hat und dabei neun Schiffe geschrottet hat, oder bzw. ge-scheitert ist?

Nö? Ich bis eben auch nicht.

Bis eben hörte ich noch den interessanten Podcast eines Kollegen und der erzählte es.

Ich als Gegenbeispielsortierer natürlich erstmal recherchiert, ob das überhaupt stimmt, und ja, er hat die Wahrheit gesagt. Und das andere habe ich ihm dann auch direkt geglaubt.

So und jetzt kommt es und sobald ihr es wisst, verliert die Gefahr des Scheiterns direkt seinen Schrecken.

Wir müssen überhaupt keine Angst davor haben, weil es betrifft uns gar nicht.

Außer wir sind Seeleute und das sind ja die meisten von uns gar nicht.

So, jetzt zum Thema Scheitern:

Gescheitert bedeutet, dass etwas gescheitelt wird, soll heißen, aus seiner ursprünglichen Form heraus gebracht.

Ge-scheit-ert, also auch ein Scheit. Versteht ihr das? Holz-scheit

Daher kommt übrigens auch der Scheiterhaufen, was übrigens wirklich nie eine schöne Geschichte ist.

Und kommen wir gerade nochmal zurück zum Scheitern, weil ich muss jetzt ins Bett.

Die Seefahrer von früher hatten Angst vorm Scheitern, weil scheitern bedeutete für sie, dass ihr Schiff nicht mehr in einem Stück war, sondern in Scheiten, also in Stücken, und das hieß, das Boot war kaputt, sank, oder es lief viel zu viel Wasser in das Boot hinein. Und das war schlecht, sehr schlecht, weil das bedeutete, dass sie ertranken.

Keine schöne Geschichte, aber leider die Wahrheit.

Also bedeutete scheitern, dass man sterben musste.

Und das wollten die wenigsten Seeleute.

Und ist das eigentlich heute auch noch so?

Nö, ich finde nicht.

Selbst die Schiffe sind heute nicht mehr aus Holz, sondern aus Stahl, und das lässt sich nicht so leicht in Scheite verwandeln.

Fazit: Keine Angst vorm Scheitern, weil so schlimm kann es nicht sein.

Und wenn du mal wieder Angst vorm Scheitern hast, denk an diese kleine Geschichte und wenn du dann immer noch nicht lächeln kannst, dann denke daran das CC neun Schiffe versenkt hast, weil er in die falsche Richtung fuhr und wir stattdessen Amerika kennen gelernt haben und es sogar einen Feiertag gibt.

Und das alles nur, weil es jemandem egal war, ob er scheitert, oder neun Boote schreddert (und die waren damals auch schon ziemlich teuer), oder halt Indien entdeckt. Ach nein, es war ja dann doch Amerika.

Liebe Grüße

Kleiner oder großer Elefant

Habt ihr euch da eigentlich auch schon mal Gedanken darüber gemacht, wieso so riesige Elefanten so komische Sachen im Zirkus machen und nicht einfach abhauen?

Also mich beschäftigt der Gedanke irgendwie schon ziemlich lange.

Nachdem ich mich dann doch endlich etwas mehr damit beschäftigt habe, habe ich etwas auf der einen Seite sehr Trauriges und auf der anderen Seite auch ziemlich Interessantes gelernt. Nun, wir (oder fast alle von uns) sind irgendwie alle wie diese Elefanten im Zirkus
Fragt ihr euch warum? Sooo große Ohren haben wir doch gar nicht? Oder was meine ich damit?
Nun, zur Geschichte der Elefanten zurück. Nachdem man sich also entschieden hat, sich so einen kleinen Elefanten unter den Nagel zu reißen, und entschieden hat, ihn zu dressieren, was passiert denn dann? Selbst so ein kleiner Elefant wiegt ja schon bei der Geburt 100 Kilogramm und ist einen Meter groß, und ist damit schon ziemlich stark. Noch nicht so stark wie ein Großer, aber doch schon ein wenig stärker als die meisten ausgewachsenen Männer. Und ein ausgewachsener Elefant wiegt dann doch schon so 4.000 bis 6.000 Kilogramm. Ganz schön viel, oder?
Nun, kurz erzählt: man bindet den kleinen Elefanten fest und zeigt ihm damit, dass er zu schwach ist um sich dagegen aufzulehnen!

Und damit möchte ich diese Geschichte auch abbrechen, da sie nicht schön ist und mich auch leider etwas traurig macht.

Aber hört mir bitte trotzdem weiter zu, weil jetzt wird es wichtig und ich bitte euch den Gedanken mit mir weiter zu gehen.

Geht es uns nicht genau so? In unserem kleinsten Alter, also so als kleiner Pups, werden uns doch bei ziemlich vielen Gelegenheiten unsere Grenzen aufgezeigt. Leider machen das viele Eltern und dass meine ich noch nicht mal böse oder nachtragend (unsere Eltern haben uns nach bestem Wissen und Gewissen erzogen, hoffe ich wenigstens).
Also wie oft haben wir denn gehört „nein, das kannst du noch nicht, dafür bist du zu klein, zu dumm, zu jung und ach was weiß ich nicht noch alles…? Ich vermute, sehr oft.
Ist es denn da ein Wunder, dass wir eher in unseren Grenzen leben und dort bleiben, obwohl wir doch heute bestimmt nicht mehr zu klein, zu dumm, zu jung und zu ach was weiß ich nicht noch alles sind?
Ich glaube nein und lasst es uns doch gemeinsam schaffen uns aus dem kleinen Elefanten wieder einen großen starken freien Elefanten zu machen und gemeinsam mit den riesen Ohren wackeln.

Wir werden miteinander darüber reden!

Töröööö

Guido

Vorannahmen schnell aufgelöst, mit Hilfe von Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz und Annika

Was eine Vorannahme ist, wissen wir doch alle, oder können uns wenigstens vorstellen, was sich dahinter verbirgt. Was meint ihr denn, ist das eher positiv oder negativ zu sehen?

Kurzer Ausflug zur Erklärung:

Eine Vorannahme ist kein faktisches Wissen, sondern eine Hypothese, also was wir z. B. über andere Menschen denken, oder annehmen.

Oder anders gesagt,

• Jedes Problem enthält ein Geschenk
• Die Landkarte ist nicht das Gebiet

Es ist ja so, so wie wir uns unsere Welt abspeichern, so erwarten wir es ja auch und wir wären ja auch fürchterlich enttäuscht, wenn es dann anders wäre.
Also ein unfreundlicher Mensch plötzlich lächelt, oder gar lacht.

Und weil ja jeder seine eigene „Landkarte“ hat, hat ja auch jeder seine eigenen Erwartungen an das Leben und das Verhalten der anderen Menschen. Und die versuchen wir uns auch zu bestätigen. Sonst würden wir uns ja selbst enttäuschen und das wollen wir ja nicht.

Beispiel gefällig?

Mit unseren Vorannahmen bauen wir uns unsere Gegenwart, Zukunft und Leben selbst auf.

Pippi Langstrumpf sang schon:

„2 x 3 macht 4 -
widdewiddewitt und 3 macht 9e !
Ich mach’ mir die Welt – widdewidde wie sie mir gefällt …
Hey – Pippi Langstrumpf hollahi-hollaho-holla-hopsasa
Hey – Pippi Langstrumpf – die macht, was ihr gefällt.“

Und by the way, brauchen wir in unserer Welt nicht mehr Pippis als Annikas? Ich meine schon.

Was können wir denn jetzt daraus lernen?

In verschiedenen Blogs habe ich ja schon auf das Dilemma mit den Vorannahmen hingewiesen und sogar ein/ zwei Lösungswege aufgezeigt.
Vielleicht wollen wir ja gar nichts ändern?
Nur mal so angenommen, du willst doch etwas daran ändern, weil es dir so nicht gefällt.
Na komm, wir schauen mal.
Es fängt ja damit an, dass wir erkennen (vom Erkennen, zum Verstehen, zum Tun, also etwas zu ändern) was in uns passiert. In jeder Hinsicht?

Nö 😉

Vieles was wir als Vorannahme sehen, ist doch gut. Ich kann doch nicht alles in Frage stellen. Ich muss doch nicht jeden morgen testen, ob die Erdanziehungskraft noch funktioniert und meine volle Tasse Kaffee einfach mal loslassen und schauen, was das für eine Riesensauerei gibt. Würde ich jedenfalls nicht unbedingt empfehlen. Obwohl probieren geht über … Ach, ihr wisst schon was kommt. Bilder gerne an mich, Beschwerden ans Finanzamt! Aber vielleicht auch nicht. Ich probiere es jedenfalls nicht mit Absicht aus.
Nachdem wir also ein drastisches Beispiel haben, was uns aufzeigt, dass es auch positive Vorannahmen gibt, wenden wir uns mal den nicht so dollen zu. Vielleicht wollen wir ja die verändern?

Was ist denn eine negative Vorannahme?

Eine Vorannahme ist ja gar kein faktisches Wissen, sondern eine Hypothese, also was wir z.B. über andere Menschen denken, oder annehmen.
Eine Vorannahme entspringt einer persönlichen Erfahrung oder Vermutung, oder Hören sageb, ein Gerücht vielleicht.
In meinen coachings kommt auch immer: „Na ja, ich verdiene es ja nicht anders, was soll ich schon erwarten mit meinem Aussehen, mit meiner Vergangenheit, mit meiner Geschichte, mit meiner Ausbildung, großen Nase, oder dicken Po?“
Ja, was denn?
Du kannst das doch alles erwarten. Erwarte doch einfach mal das Positive, erwarte doch das Glück, und erwarte doch endlich mas das, was du verdienst. Wie du das angezogen hast, was du bisher bekommen hast, das klappt doch schon ganz gut. Lass doch das Positive zu!
Also, entscheiden wir doch bitte erstmal zwei Sachen

Vorannahme für Menschen
Für Menschen ist es doch so, ich sollte viel mehr die Chance geben, ihnen offen und ohne Vorbehalte und Vorurteile entgegen zu treten. Meinst du, so etwas könnte schon ein wenig helfen? Ich meine ja. Nur mal angenommen, wir wollen eine positive Beziehung zu jemandem aufbauen, also einen guten Rapport bekommen will, muss ich doch erkennen, dass die Landkarte nicht das Gebiet ist. Soll heißen, seine (und meine) Erfahrungen müssen ja nicht übereinstimmen. Seine Werte sind nicht meine Werte, usw. Und wenn ich mir diese Türe zuschlage, nur weil Menschen mit grünen Augen, dickem Po und kleiner Nase (ich hoffe es fühlt sich niemand jetzt persönlich angesprochen, bei dieser Zufallsansammlung!) schon immer notorische Steuerhinterzieher sind, dann ist das doch ziemlich dumm, oder? Also mein Tipp, geh offen und mit weniger Vorbehalten durchs Leben, sei mehr Pippi als Annika um dann wieder dir manche Überraschung bringen. Vielleicht schickt ihr ja ein Beispiel.

Liebe Grüße

Guido

Schaut doch auch mal bei Instagram guidohllr und Facebook vorbei.

Vorannahme für Sachen folgen später

Verschieberitis?!? Kennst du?

Ich ja. Und irgendwie bricht das immer wieder durch. Die Lösung gibt es bestimmt, aber welche ist die Richtige?
Wie geht ihr denn damit um?
Mein Thema scheint immer wieder die Steuer zu sein. Kennt ja vielleicht auch der ein oder andere von euch.
Wieder das alte Thema.
„Herr Heller, wir wollen Geld von ihnen.
Nö.
Doch, außer sie haben einen guten Grund, warum nicht.
Weil.. weil… aus Gründen!
Ok, dann belegen sie uns die Gründe bis zum 31.
Okay, klasse Idee, mache ich, habe ja noch Zeit.
Also dann gibt es ja vielleicht noch eine Fristverlängerung?
Ja, Ausnahmsweise.
Ok, klasse. Jetzt aber los.“

Mit dem nötigem Druck geht´s bei mir, aber das ist ja auch keine dauerhafte Lösung. Ständig steht irgendwas im Weg und stört. Das Handy (ach ja mein Vertrag läuft aus, was hole ich mir dann als nächstes). Och, die schreibt mir ja sonst nie, wer weiß was sie will… und es klingelt an der Tür, mein neues Fahrradschloss wird geliefert und muss natürlich erstmal installiert werden. Und meine große Pflanze, wahrscheinlich eine Palme, muss auch wieder von der Terrasse rein geholt werden, wird ja langsam zu kühl für sie. Boah, mein Bett ist ja auch noch nicht fertig gemacht.
Ach und ich suche einen Steuerberater!
Kennt ihr doch alles auch irgendwie, oder? Und macht euch das glücklich und froh, wenn irgendwas immer noch so über einem schwebt? So wie dieses eine Schwert von Dagobert (oder Damokles).
Also mich nicht und ich werde das jetzt verändern.
Begleite mich und wir bauen die richtige Struktur dafür auf.

In diesem Sinne

liebe Grüße

Guido

Guido, die Welt ist nicht gerecht; die Welt ist gemein, ungerecht, böse und scheiße!

Echt? Sagt wer?
Und damit eskalierte die Situation.

Nun, ich schätze gute Gespräche über Gott und die Welt. Aber manchmal muss es wohl auch krachen (Glaubenssatz).

Wie seht ihr denn die Welt?
In hellen, bunten Farben, mit netten Menschen und lustigen Situationen?
Oder s.o. ungerecht, böse, dunkel, immer regnet es, wenn ich frei habe, und Freitags gibt es immer Fisch?

Was meinst du? Wie ist es denn besser?
Welche Vorannahmen, welcher Glaubenssatz macht dich denn glücklicher? Ich denke, wir ahnen alle, welcher besser ist, bzw. wäre.
Nun, ich habe mich entschieden!
Und wenn es dann auch mal kracht, ist es auch okay. Gewitter sollen ja auch reinigend sein.

In diesem Sinne, ich wünsche euch einen tollen Tag und viel Spaß!

Ist heute Freitag? Na dann gibt es wohl bestimmt wieder Fisch…

Liebe Grüße

Guido

Wodrauf richte ich meine Gedanken?

Hallo,

mir ist gestern wieder bewusst gemacht geworden, was wichtig ist im Leben.
Wenn ihr mögt, können wir den Gedanken mal weiter spinnen.
Ich hatte gestern ein kleines spontanes Coaching mit einer Dame, die sich im Moment doch ein wenig schwer tut. Wir sprachen so über dies und das und sie erzählte mir etwas über ihre Krankheiten und dem Verlauf usw. usw. usw. Irgendwie steigerte sie sich dann, unbemerkt von ihr, immer weiter hinein. Alles schrecklich, alles doof, alles Hoffnungslos, traurig, traurig, traurig.
Da ich sie aber nicht immer weiter und tiefer in ihre Depri-Phase reinrutschen lassen wollte, setzte ich einen break, einen cut, oder auf jeden Fall einen stopp in ihren Gedanken.
Weil es war ja klar, mit dem Aufzählen der gesamten Kacke in der sie sich zurzeit befindet, kann es ja gar nicht besser werden und es ist ihr ja auch nicht geholfen, oder?
Einfühlsam lenkte ich unser Gespräch in die Richtung, was doch toll ist, was sie mag, was ihr Spaß macht, einfach wo sie Freude dran hat.
Zwar rutschte sie immer wieder kurz in die „alles Scheiße“ Richtung ab, aber so langsam, sah sie auch wieder das Schöne.

So einfach soll das sein?

Einfach den Blick, die Gedanken weg von dem Doofen, dem Schönen wieder zu!
Kaum zu glauben, aber genau so funktioniert es. Richte deinen Focus, deinen Blick, auf das Positive, das Schöne, was war, was ist und was sein kann.

So einfach soll das sein?

Ja, so einfach.

Glaubt es, oder nicht, es ist so!
Probiert es doch einfach aus. Erstmal einen Tag, oder nur eine Stunde und dann schaut mal, womit es euch besser geht.

Viel Spaß und berichtet doch einfach mal davon. Ich freue mich auf euer feedback!

Liebe Grüße

Guido

Musst du Schornsteinfegerin sein, um anderen Menschen Glück zu bringen?

Hallo ihr!

Während ich eben beim Einkaufen wieder einen Topf mit Glück in Form einer Marmelade gekauft habe und mir schon angehört habe, wie teuer die ist, mache ich mir Gedanken darum, ob Glück nun käuflich ist, oder ob man halt immer dafür bezahlen muß?

Was meint ihr, wenn ihr mal so kurz drüber nachdenkt. Wenn ihr mögt, könnt ihr mir da gerne etwas zu schreiben, oder sagen.

Ich gehe mir in der Zeit nur mal kurz nen Kaffee holen.

Nun, weiter geht’s.

Ich meine, nein. Wo fängt denn dein Glück an? Meines z. B. bei Marmelade, die mir schmeckt und bezahlbar ist (und wo ich das Marmeladengläschen auch noch als Glückssammler und –erinnerer benutzen kann).

Schreibt mir doch einfach mal etwas dazu und dann schenke ich euch ein Glas Glück. Deal? Top, gilt.

Zurück zum Thema und weg vom Gewinnspiel.

Wenn ich mir überlege, was für die meisten Glück ist, habe ich mir auch noch mal google zu Hilfe geholt.

„Glück ist das Zusammentreffen besonders günstiger Umstände“

Reicht euch das? Mir nicht so ganz.

Außerdem ist das ja wechselhaft.

Für mich ist es eben nicht nur meine Marmelade, (wäre ja auch blöd, weil ich im Moment diäte) und wieviele Kilos soll ich davon essen um mal so richtig Glück zu haben.

Kann es nicht auch das Treffen mit ganz besonderen Menschen sein, die während man entspannt am Rhein im Gras sitzt (es war zwar die falsche Seite, aber es war trotz allem sehr schön) und sich über tolle Themen unterhält und brabbelnden Babys zuschaut? So habe ich übrigens meinen neuen Coach gefunden. Aber nichts desto trotz weiter gehts.

Ich meine ja. Jetzt wohnt ja halt nicht jeder am Rhein, oder in der Nähe, sondern manche wohnen ja auch an der Mosel, oder so. Oder gar nicht in der Nähe von Wasser, was mir übrigens vollkommen unverständlich ist.

So, und dann lass uns doch jetzt nochmal um so richtig einzusteigen über die Self Fullfilling Prophecy – also selbst erfüllende Prophezeiung – reden, oder sogar über Quantenphysik (guckt mal bei Big bang Theory, da gehts z.B. um Schrödingers Katze).

Puh, jetzt geht es aber ans Eingemachte.

Wenn mir bewusst wird, dass ich alles im Leben beeinflussen kann, bzw. nicht nur kann, sondern wirklich beeinflusse, dann wird es so richtig interessant.

Wenn mir bewusst wird, dass ich für genau das, was ich im Jetzt habe, genau so verantwortlich bin habe, bzw. verschuldet habe, habe ich ja gar keine Ausrede mehr dafür, wenn es jetzt scheiße ist.

Also, übernimmst du die Verantwortung für genau das, wie es jetzt ist, oder sagst du  lieber, nöh bin ich ja gar nicht schuld,  mein Elternhaus ist schuld, nöh, mein Umfeld ist scheiße, oder sage ich, okay, ich bin schuld und es liegt alles, und ich wiederhole, wirklich alles liegt in meiner Verantwortung.

Wem tue ich denn damit einen Gefallen?

Mir doch wohl nicht. Es ist doch wohl kacke, wenn ich schuld wäre, an allem, was mich betrifft. Es ist doch soviel einfacher zu sagen, die anderen sind schuld.

Nun, es ist aber einfach so, ich bin schuld an allem was mich betrifft und jetzt kommen wir zu einem anderen Blog von mir,

Wem ich die Schuld gebe, gebe ich die Macht.

Also, wieso sollte ich wem anderem die Schuld oder die gar Verantwortung für mein Leben übergeben?

So verrückt kann ich doch gar nicht sein, oder?

Puh, schwere, verantwortungsvolle Kost dieses mal, aber alles andere macht doch keinen Sinn…

Wenn du dein Leben, deine Knoten, dein „Kack Gefühl“ wenn du z. B. wen anderes kennen lernst, wenn du dir denkst, da fehlt doch etwas, dann kannst du dir sicher sein, es gibt eine besondere Lösung für dich, aber eben nur für dich!

Probiere doch einfach mal einen anderen Lösungsweg für dich aus.

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Also gib Gas!

Ich wünsche dir das beste Leben, das du verdienst!!

Guido

 

 

Was erwartest du eigentlich? Und wenn es dann anders kommt?

Ihr Lieben, was erwartest du, und wie reagierst du, wenn es dann ganz anders kommt?

Mir hat mal ein Trainer eine schöne Geschichte aus seinem Leben erzählt. Vielleicht trifft es das ja.

Und zwar hatte sein jüngster Sohn Geburtstag und es war eine Riesenparty vorbereitet. Alle waren schon ein wenig im Stress und bereiteten alles vor. Das Haus war geschmückt, der Rasen war gemäht, die Hüpfburg stand und alle waren super aufgeregt. Alle waren da, nur einer fehlte noch. Eine schöne Überraschung fehlte halt noch, alles andere war gut vorbereitet, sogar die Spielkameraden und die Familie des Geburtstagskind waren da, aber einer verspätete sich. Und dann klingelte es. Alle warteten aufgeregt, wer denn da käme.

Die Dame des Hauses, in Reunion Mutter, Ehefrau, Hausfrau, Frau und noch mindestens 1.000 weitere wichtige Positionen verinnerlicht, raste schnellen Schrittes zur Haustür und tja, was stand da?

Ein gut angezogener Mann, gepflegter anthrazit farbener Anzug,  ein gut gebundener dezenter Schlips, glänzende schwarze Lederschuhe, akkurater Haarschnitt und ein freundliches Lächeln, wobei seine weißen Zähne blitzten. Ein schwarzer Leder-Pilotenkoffer rundete seinen Auftritt ab. Er setzte gerade an, um sich vorzustellen, da unterbrach ihn schon die Dame ziemlich barsch und wollte ihn förmlich verjagen, da für einen Vertreterbesuch, und das war ja eindeutig dieser Mensch an der Türe, man jetzt überhaupt keine Zeit hatte; er würde doch sehen, dass man gerade einen Kindergeburtstag feiern würde und bat ihn einfach an einem anderen Tag wieder zu kommen.

Nun, der nette Mann lächelte weiterhin freundlich, wenn auch etwas irritiert und sagte dann:

Nun, ich bin vermutlich genau der, auf den sie gewartet haben; 

ich bin der von ihnen bestellte Clown. Und als Beweis öffnete er seinen Koffer, in dem sein Clownskostüm und seine rote Pappnase, nebst Perücke zu sehen war.

Ha, ich fand die Geschichte lustig. Ihr auch?

Tja, heute nur eine kurze Geschichte. Aber ist es nicht genau so? Man erwartet etwas und es kommt ganz anderes. Das muss gar nichts Schlimmeres und Falsches sein, nur eben was anderes, vielleicht sogar Besseres.

Und nun? Mit einem offenen Geist, der auch ganz neues zulässt, ist es doch bestimmt viel leichter. Und lustiger 😉

Was war denn so euer Überraschendste, also was war ganz anders, als erwartet?

Ich bin gespannt auf eure Geschichten!

Liebe Grüße

Euer Guido

Bist du eigentlich ein Ei, oder eine Kartoffel? Oder doch Kermit…

Wie gehst du mit der Angst um?

Ihr Lieben, Angst kennt ihr doch bestimmt auch. Entweder so als kurzes Erschrecken, also etwas, was ganz schnell wieder vorbei ist; oder auch so eine Angst, die immer wieder kommt und einfach nicht weg geht?

Geht es euch gut damit? Wahrscheinlich wohl nicht.

Wikipedia sagt dazu:

Angst ist ein Grundgefühl, das sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert. Auslöser können dabei erwartete Bedrohungen, etwa der körperlichen Unversehrtheit, der Selbstachtung oder des Selbstbildes sein. Krankhaft übersteigerte Angst wird als Angststörung bezeichnet.

Google meint hingegen:

Ạngst

Substantiv [die], der Zustand, dass man sich sehr vor jmdm. oder etwas fürchtet. “in Angst sein”

Nun, Wiki sagt natürlich etwas mehr dazu, während Google es etwas knapper darstellt. Aber da können wir ja eh alle etwas mit anfangen und jeder geht damit etwas anders um. Wie wäre es denn aber mit einer Lösung, die für fast alle und alles gilt? Einen Versuch wäre es ja wert 😉

Nun gut, eine Kartoffel und ein Ei haben wir ja alle schon mal gesehen (wobei mir ja direkt wieder in den Sinn kommt, für´n Appel und en Ei, aber das liegt bestimmt wieder in meiner Kindheit verborgen…) und fragt ihr euch auch schon, in welche Richtung dieser Tipp jetzt schon wieder geht.

Nun ist es ja so, wenn ich ein Ei in kochendes Wasser lege, wird das Ei mit der Zeit hart, wenn ich die Kartoffel koche, wird sie weich. (Ihr könnt mir da vertrauen, in meinem früheren Leben war ich Koch.)

Ihr ahnt, nach kurzem Überlegen, worum es jetzt geht?!?

Genau, es geht darum, wie ich mit der Angst umgehe. Einfach? Vielleicht…

Freunde, wir reden hier nicht von Angststörungen, die pathologisch sind. Panikattacken etc. da ist wohl der Kontakt zum Onkel Doktor besser, aber versucht es trotzdem vorher mal, was ich empfehle.

Es gibt immer mindestens zwei Möglichkeiten, wie ich mit jeder Situation umgehe und vielleicht reicht es ja im ersten Schritt zu überlegen, ob ich das Ei oder die Kartoffel bin.

Das ist jetzt ja beides an und für sich gut, also der Eine hat halt die Strategie, die man sich halt so erarbeitet, oder angewöhnt hat und der Andere eine andere Strategie. Jeder Jeck ist ja anders.

Alles kein Problem und an und für sich nicht schlimm, wenn denn da nicht noch die andere Geschichte wäre. Und zwar die vom Frosch im kochendem Wasser. Und jetzt wird es spannend. Wenn man nämlich einen Frosch ins kochende Wasser wirft, springt er super schnell wieder hinaus. Ist ja nicht blöd, der liebe Jung, würde er sonst auch gekocht. Wenn man allerdings den Frosch im kühlen Topfwasser auf die Flamme setzt und also langsam erhitzt, dann bleibt er gemütlich drin schwimmend und wird so langsam gekocht, ist also dann kapott, der liebe Jung. Hier kann ich sagen, obwohl ich früher Koch war, so etwas Schlimmes kenne ich nur aus der Theorie. Gott sei Dank, übrigens.

Was will ich damit sagen? Nun, egal in welchem Wasser es anfängt,… gekocht werden ist der falsche Weg. Und wir dürfen es alle nicht zulassen, dass unsere Angst uns kocht. Egal ob Ei, Kartoffel, oder Frosch!

Lass uns bitte etwas gegen Angst tun und lass uns versuchen noch glücklicher zu werden! Ich kann hier der richtige Partner an deiner Seite sein und du kannst dir sicher sein, ich habe noch sehr, sehr viele Ideen, um dich zu deinem Glück zu führen!

In diesem Sinne, wünsche ich dir eine gute Zeit und ein tolles Leben!

Liebe Grüße
Euer Guido

 

 

Wieviel Glück kannst du eigentlich vertragen? Oder wem gehört die Pizza?

Eine schöne Frage 🙂 Aber jetzt mal ernsthaft (obwohl Glück und Ernsthaft? Echt jetzt?)

Nun, wie sieht es denn zurzeit bei euch aus? So Glück technisch (obwohl Glück und technisch? Echt jetzt?)

Könntet ihr etwas mehr Glück vertragen?

Ich hätte da eine Idee! Versprochen!

Aber zu allererst möchte ich euch eine Frage stellen: “Was ist denn überhaupt Glück für euch?”

Könnt ihr mir bitte einen Gefallen tun und mir das mal kurz schreiben?

Finde ich klasse, dass ihr das für mich macht! Ich freue mich über ein Wort, einen Satz, vielleicht auch eine Geschichte dazu. Gerne per whatsapp, per SMS, per Email, per Statusmeldung, per Briefpost, Fax, oder Brieftaube (obwohl die lieber nicht, die kacken mir immer so den Balkon voll). Schreibt doch mal. Ich freue mich!

Nun, weiter geht’s

Glück ist ja für jeden etwas Anderes. Für manche auch eine vollgeschissene Windel. Na klar, wenn dein Baby endlich wieder befreit kacken kann…

Aber Spaß beiseite, ich kann euch ja mal erzählen, was für mich Glück ist.

Glück ist für mich nicht jeden Tag das Gleiche, und das gibt mir Hoffnung. Überlegt doch mal, was euch heute glücklich gemacht hat. War es der freie Parkplatz vorm Fitnessstudio, war es das letzte Brot beim Bäcker, war es die Sonne, an deinem freien Tag, war es ein Kuss von deinem Lieblingsmenschen? Kinderlachen? Eine hohe Steuerrückerstattung? Ach, es gibt schon tolle Möglichkeiten zum Glück…

Und wenn du schon so drüber nachdenkst, wo meinst du denn, dass du dein Glück findest? In dir? In dem Außen? In dem Fremdbestimmtem? Und ist das jeden Tag gleich?

Ich glaube ja, dass sich das von Moment zu Moment ändern kann.

Ein „Spruch“ der mich schon viele Jahre begleitet, lautet:

Wir waren traurig und dachten, dass wir es so fürchterlich schwer haben, und dann fuhr lachend ein Mädchen in ihrem Rollstuhl an uns vorbei.

Puh, starker Tobak? Ja, bestimmt. All das, was wir für normal halten, wäre für viele Menschen das absolute Glück und das ist auch schon mal einfach, dass man einfach den einen Fuß vor den anderen zu setzen.

Also zurück zum Thema:

Wieviel Glück kannst du denn eigentlich vertragen?

Wenn wir uns das Glück als große Pizza vorstellen, hat denn jeder das gleiche Recht auf das große Stück, oder bekommen manche nur den trockenen Rand? Manche mögen das ja besonders, aber können dann natürlich auch besonders gut jammern. Also meine allerliebste Pizza war immer mit Tunfisch, Sardellen, Käse und Zwiebeln (zur Zeit mehr Veggies, aber früher…)

Während es also manchen dem Magen alleine bei der Vorstellung umdreht, schmatzen andere innerlich (ich z.B.)

Was hat meine Pizza denn jetzt mit Glück zu tun? Eine Menge; ladet mich doch einfach mal dazu ein und ihr werdet einen glücklich schmatzenden Menschen sehen. Hilft euch nicht? Auch der Gedanke an mich als schmatzenden Coach nicht? Na dann kann ich euch auch nicht helfen.

Mich macht der Gedanke daran glücklich (wenn auch etwas hungrig).

Und genau darum geht es heute mal wieder. Sucht und findet, dass was euch glücklich macht, und dann macht es euch doch bewusst, dass das EUER Glück ist und dann sucht ihr das Nächste und dann schreibt ihr euch das auf und steckt es z. B. in euer Glücksglas und dann schaut ihr es euch immer wieder an und schüttelt es und malt Bildchen dazu oder einen schönen Duft und schwelgt mal wieder so richtig in dem Glück.

Jetzt mal ernsthaft J das ist doch alles gar nicht so schwer…

Ich weiß, ihr könnt das!

Liebe Grüße

Guido